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Berlin-av-Blog


Donnerstag, 29. Juli 2010 - 14:27 Uhr
Liebesschlösser in Berlin

Der mittlerweile weltumspannende Brauch der Liebesschlösser hat wohl auch Berlin erreicht, wie unser Foto von der Weidendammbrücke an der Friedrichstraße zeigt. Verliebte dokumentieren mit dem Anbringen eines mit ihren Namen gravierten Vorhängeschlosses die lange Dauer ihrer Liebe. Der Brauch soll laut Wikipedia wohl in Italien seinen Ursprung haben.

Donnerstag, 29. Juli 2010 - 14:22 Uhr
Kein guter Eindruck

An der Rahel-Hirsch-Straße am Berliner Hauptbahnhof haben wir am Spreeufer diese Szene aufgenommen. Diese Müllansammlung ist kein Ausrutscher, sondern offensichtlich ein Dauerzustand, wie unsere Beobachtungen der letzten Monate ergaben. Sollten wir nicht bemüht sein, bei unseren Besuchern aus aller Welt einen besseren Eindruck zu hinterlassen?

Donnerstag, 15. Juli 2010 - 16:01 Uhr
Tango unter freiem Himmel

Berliner Tangofans treffen sich bei geeigneter Witterung das nächste Mal am 17. Juli 2010 an der Berliner Nationalgalerie zum Tanz unter freiem Himmel. Näheres auf der Website.

Sonntag, 11. Juli 2010 - 14:14 Uhr
Optimale Raumnutzung

Ein eigener Balkon ist ja bekanntlich Gold wert. Je nach Nutzung kann er eine grüne Oase und Erholungsraum sein. Doch auch wer keinen eigenen Balkon hat, kann aus einem Fenster bei optimaler Raumnutzung etwas wunderschönes machen. Gesehen in Berlin-Schöneberg.

Donnerstag, 8. Juli 2010 - 22:47 Uhr
Mode auf dem U-Bahnhof Alexanderplatz

17 Designer - 100 Meter U-Bahn. Die BVG präsentiert die Fashion Station auf dem U-Bahnhof Alexanderplatz. Die Idee dahinter ist einmalig: Die Endstation der Linie U5 ist zwei Tage lang Mekka für Modeschaffende und Modebegeisterte. In einem U-Bahn-Zug stellen sich kreative Berliner Designer und Labels vor, verkaufen ihre Mode und beraten die Besucher. Das Rahmenprogramm hält von der Make-up- und Stilberatung bis hin zur Kinderecke, einer Coffee-Bar und DJ alles bereit. Zur Berlin Fashion Week veranstaltet die BVG damit einen Event, den es in dieser Konstellation an einem solchen Ort vorher noch nie gab. Der Eintritt ist selbstverständlich frei.

Ort: U-Bahnhof Alexanderplatz, Ankunftsbahnsteig der U5
Termine: noch am 9. Juli 2010: 13 - 21 Uhr

Freitag, 2. Juli 2010 - 12:41 Uhr
Wieland Giebel und sein Buchladen Berlin Story

In der Berliner Zeitung gibt es einen interessanten und lesenswerten Artikel über Wieland Giebel und seinen Buchladen Berlin Story. In dem Laden gibt es ausschließlich Bücher und andere Ding über Berlin.

Donnerstag, 1. Juli 2010 - 13:21 Uhr
Berlins Bäume brauchen jetzt Hilfe

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND Berlin) ruft dazu auf, Berliner Bäume und Fassadenbegrünung zu wässern. Bis vor wenigen Wochen waren die Wetterverhältnisse optimal für alle Gehölzanpflanzungen und die meisten Bäume zeigten ein selten kräftiges Wachstum. Im Juni hat es allerdings kaum geregnet, nun haben viele Bäume große Probleme. In der Berliner Region hat sich eine brisante Mischung aus periodischen Hitzetagen, Regenmangel und oft stark austrocknenden Winden zusammengebraut. In dieser Situation kommen viele Gartenämter mit dem Wässern kaum hinterher. Es ist mit hohen Verlusten an Jungbäumen und Grün zu rechnen, wenn die Berliner Bevölkerung die Bezirke nicht beim Wässern unterstützt.

Ein Jungbaum sollte jetzt regelmäßig ungefähr drei Eimer bzw. Großkannen Wasser jeden zweiten Tag erhalten – bei der ersten Wässerung sogar das Doppelte. Bäume, die vor zehn Jahren gepflanzt wurden, konnten noch nicht genügend Wurzeln ausbilden, um ausreichend im Boden gespeichertes
Wasser zu erreichen.

„Der BUND ruft zu den Eimern und Gießkannen, um besonders den jungen Straßenbäumen zu helfen. Dabei sollte auch Fassadenbegrünung wie Efeu, sowie Sträucher in Pflanzkübeln oder Fahrrandstreifen nicht vergessen werden“, so Christian Hönig, Baumexperte des BUND.

Grundsätzlich müssen die Bezirke besser ausgestattet werden, um Berlins Bäume und Grün zu erhalten. Leider können die Bezirke aus personellen und finanziellen Gründen keine ausreichende Bewässerung gewährleisten.

Dienstag, 29. Juni 2010 - 08:10 Uhr
Neue Super Ingo Spots mit Dana Golombek

Die legendären Super Ingo Werbespots von DEA waren Kult. RWE führt diese Spots nun weiter und präsentiert eine sehr nette Werbeseite für Autostrom mit neuen Super Ingo Spots. Und die Berliner Schauspielerin Dana Golombek ist natürlich auch wieder dabei. Dana Golombek steht übrigens in Berlin gerade gemeinsam mit Hannes Jaenicke für eine Fortsetzung des Films "Allein unter Schülern" vor der Kamera. Sie spielt darin eine Schulleiterin. Produziert wird der Film für SAT1.

Donnerstag, 24. Juni 2010 - 08:56 Uhr
Joachim Gauck im Radialsystem

Am kommenden Freitag, den 25. Juni wird Joachim Gauck im RADIALSYSTEM V zu Gast sein. Prominente Unterstützer aus Kunst, Kultur und Gesellschaft laden zu einem Abend mit künstlerischem Programm und anschließendem Sommerfest auf der Spreeterrasse des Hauses ein – der Eintritt ist frei. Dabei sind unter anderen Sebastian Krumbiegel (Die Prinzen), die Pianistinnen Ming und Elzbieta Sternlicht, die Autoren Katja Lange-Müller, Bastian Sick und Else Buschheuer, die Band Orientation und die DJs Nouri und Steinbild. Radialsystem; Holzmarktstraße 33 - D - 10243 Berlin; Einlass ab 20 Uhr.

Freitag, 18. Juni 2010 - 18:16 Uhr
Es geht voran

Die Bauarbeiten am "Zoofenster" gehen zügig voran. Das Hochhaus wird einmal eine Höhe von 118 Metern erreichen und damit das Europa-Center um ca. 30 Meter überragen. Einziehen wird hier unter anderem ein Waldorf Astoria Hotel.

Sonntag, 6. Juni 2010 - 20:25 Uhr
200.000 Radfahrer bei Sternfahrt

(adfc) Weit mehr als 200.000 Radfahrer haben am Sonntag bei der 34. Fahrradsternfahrt des ADFC Berlin e.V. moderne Mobilität gelebt. Unter dem Motto „Radfahren – aber sicher!“ genossen sie ihre Vorfahrt auf allen Berliner Straßen.

Auf 19 Routen führte die Fahrradsternfahrt durch Berlin und Brandenburg ins Zentrum der Hauptstadt, wo Sarah Stark, Landesvorsitzende des ADFC Berlin, die Radfahrer auf dem Umweltfestival der Grünen Liga begrüßte: „Heute haben wir bewiesen, dass wenn die Bedingungen stimmen, sich jeder auf das Rad schwingt, egal ob jung oder alt, sportlich oder entspannt. Selbst Berliner, die sonst selten Rad fahren, strampelten über 40 Kilometer – es geht also, wenn die Voraussetzungen geschaffen werden. Die Sternfahrt ist ein Symbol: Sind gute Wege da, fährt auch der Durchschnittsberliner weite Strecken gern und mit Spaß aus eigener Kraft!

Besonders beliebt waren die beiden befahrenen Autobahnabschnitte Avus und Südring. Die Radfahrer genossen das Gefühl mit ausreichendem Platz über die gut asphaltierte Fahrbahn gleiten zu dürfen., . Radfahrer gehören auch im Alltag auf die Straße! , die ganz im Gegensatz zu den vielen engen, verwinkelten und holperigen Radwegen in dieser Stadt stehen.

Sarah Stark vom AFDC dazu: „Natürlich haben auch Radfahrer Anspruch auf ein gut ausgebautes Verkehrsnetz und eine übersichtliche und geradlinige Wegführung, wie sie z.B. Radfahrstreifen auf der Fahrbahn gewährleisten. Sie tragen ganz erheblich zu mehr Sicherheit im Radverkehr bei.“

Zweites Stimmungshoch war die angebotene Kinderroute“, auf der mehr als 2.000 Kinder und Eltern auf 8 Kilometern von der Jannowitzbrücke zum Großen Stern radelten.

Freitag, 4. Juni 2010 - 09:08 Uhr
Verlassene Orte

Matthias Makarinus von PICTUREREPORT zeigt in einem neuen Kurzfilm sehr sehenswert die verfallende Radarstation auf dem Teufelsberg.

Dienstag, 1. Juni 2010 - 11:00 Uhr
Verzicht

Der überwiegende Teil der Berliner würde aus Kostengründen auf das Stadtschloß verzichten. Mehr dazu in der Berliner Zeitung.

Montag, 31. Mai 2010 - 11:58 Uhr
Einblicke

Günther H. Stelly, Chef-Designer der Manufaktur Edsor Kronen, gewährt bei "Freunde von Freunden" Einblicke in seine liebevoll eingerichtete Wohnung. Sehenswert!

Sonntag, 30. Mai 2010 - 15:52 Uhr
Magische Orte Berlins

Der Teufelsberg ist einer der magischen Orte Berlins. Hier treffen sich an schönen Frühlings- oder Sommerabenden Menschen, um zu schauen, wie die Nacht langsam von Osten her die Stadt erobert. Einige kommen zum Quatschen, einige haben etwas zu Essen für ein Picknick mitgebracht und wieder andere unterhalten ihre Umgebung mit gitarrenbegleiteten Liedern. Im saftigen Grün der Hänge geben zahlreiche Nachtigallen Berlins ihre besten Gesänge dazu. Der Blick schweift über die Innenstadt, wo nach und nach immer mehr Lichter angehen und das vielseitige Nachtleben beginnt.

Dienstag, 25. Mai 2010 - 10:23 Uhr
Ein rauschendes Fest

Die meisten Besucher des Karnevalsumzuges am Sonntag benutzten klugerweise die U-Bahn oder andere öffentliche Verkehrsmittel um zur Strecke zu kommen. Vielsprachiges Stimmengewirr dann auch in den bis auf den letzten Platz gefüllten Wagen der U-Bahn. Gestresste BVG-Mitarbeiter wachten darüber, dass niemand unter die Räder kam. Dann Mehringdamm: die Massen strömen aus der U-Bahn. Dicht gedrängt stehen hier die Zuschauer am Straßenrand. Es ist nichts abgesperrt, in Berlin sieht man das ganz locker. Jeder möchte und kann möglichst nah ran. Die Teilnehmer des Karnevalszuges versuchen, es ganz gelassen zu nehmen. Doch oft bleibt ihnen wirklich nur wenig Bewegungsfreiheit. Die Geschäfte, Bars und Kneipen an der Strecke können sich über mangelnde Nachfrage nicht beklagen. Bier oder Cocktails oder Leckereien zum Essen finden reißenden Absatz. Zurück bleiben allerdings auch riesige unschöne Müllansammlungen überall. Leider auch viele zerschlagene Bierflaschen, nicht nur eine Gefahr für die vielen Kinder an der Strecke. Die Berliner Wasserwerke verteilen ihr kühles Nass an Akteure und Zuschauer. Der Karneval ist schließlich lang und anstrengend und da ist es wichtig, an den eigenen Wasserhaushalt zu denken.

Der Karneval der Kulturen ist mit seinen fast 5000 Akteuren in fast 100 Gruppen aus 70 Nationen die bunteste und schönste Veranstaltung die Berlin sich und seinen Gästen zu bieten hat. Viele Gruppen sind zum ersten Mal dabei, wie zum Beispiel Vanessa Mason mit "Charlottes Boogie-Stube". Die Musikerin präsentiert sich und ihre Kids mit einer Tanzschule für Jungen und Mädchen ab sechs Jahre. Seit fünfzehn Jahren beim Karneval der Kulturen ist dagegen Sonia de Oliveira mit ihrer Sambaschule Amasonia. Die gebürtige Brasilianerin gehörte vor 15 Jahren zu den Mitbegründern des Karnevals und heizt dem Publikum zuverlässig mit südamerikanischen Tänzen, heißen Kostümen und Samba ein. Die Gruppen müssen übrigens ihre Auftritte selber bezahlen. Dies fällt vielen wirklich nicht leicht und deshalb sind Sponsoren immer heiß begehrt. Der Senat hat jetzt nach 15 Jahren die Bedeutung des Karneval der Kulturen endlich erkannt und fördert die Veranstaltung in 2010 und 2011 mit ca. 275.000 Euro. Ein Schritt in die richtige Richtung.

An Farbigkeit ist der Karneval der Kulturen kaum zu überbieten. Es ist einfach fantastisch. Man erlebt innerhalb von wenigen Stunden eine Reise um die Welt und die Stadt präsentiert sich so, wie sie ist: vielfältig und bunt. Wo bekommt man das sonst noch geboten? Was wir uns wünschen würden? Das Berliner Publikum könnte mehr aus sich herausgehen. Und warum viele Menschen große Mengen Alkohol brauchen, um Spass zu haben muss ich auch nicht unbedingt verstehen.

Ein herzliches Dankeschön geht an alle, die den Karneval der Kulturen Berlin schenken! Diese Veranstaltung zeigt uns Berlinern ein weiteres Mal, was für ein bunter Haufen wir sind und es macht Laune darauf, sich mit anderen Kulturen zu beschäftigen. (be)

Donnerstag, 20. Mai 2010 - 15:08 Uhr
Radio multicult.FM ab 22.5.2010 terrestrisch empfangbar

(lpd) Als der rbb zum Jahresende 2008 das zuvor vielfach ausgezeichnete Radio Multikulti ersatzlos einstellte, brach damit eine wichtige Informationsquelle für viele Gebührenzahler/innen in Berlin und Brandenburg weg. Jetzt können die Hörerinnen und Hörer aufatmen, ein wenig jedenfalls: Ab dem 22.5.2010 sendet das bisherige Internetradio multicult.2.0 als multicult.FM 5 Stunden täglich auf UKW. Für Berlins Integrationsbeauftragten Günter Piening hat damit die kulturelle Vielfalt Berlins endlich wieder eine authentische Stimme im Äther: "Radio Multikulti war die Stimme der Einwanderungsgesellschaft mit ihrer kulturellen Vielfalt und zahlreichen Querverbindungen, eine Stimme keineswegs nur für das Viertel der Berliner Bevölkerung mit Migrationshintergrund. Viele freie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Radio Multikulti engagierten sich nach dem Verlust ihres Arbeitsplatzes ehrenamtlich weiter und gründeten das Internetradio multicult.2.0. Als Webradio konnte es keinen vollwertigen Ersatz für ein UKW-Programm bieten, das gerade in der Hauptstadtregion zur öffentlich-rechtlichen Grundversorgung gehören sollte", so Piening weiter. "Vor diesem Hintergrund bin ich froh, dass die Medienanstalt Berlin-Brandenburg Radio multicult.FM jetzt ein fünfstündiges Sendefenster auf UKW zugesprochen hat. Damit ist hoffentlich die fast eineinhalbjährige Durstrecke überwunden und hat sich der engagierte ehrenamtliche Einsatz des multicult 2.0-Teams gelohnt.

Sendezeiten: multicult.FM ist ab dem 22. Mai terrestrisch auf Sendung: Montags bis freitags von 6-10 und von 18-19 Uhr, am Wochenende von 6-12 Uhr und mit zwei Shows auf der Wochenendschiene für Liveformate von 12-16 Uhr.

Wo? - Auf den nichtkommerziellen UKW-Frequenzen 88,4 MHz (Berlin) und 90,7 MHz (Südwestberlin und Brandenburg).
Unter dem Namen "88,4 -- Kreatives Radio für Berlin" werden diese Frequenzen von insgesamt acht Sendern bespielt.

Mittwoch, 19. Mai 2010 - 14:14 Uhr
Meine Lieblingsschokolade

Nahezu rührend ist es zu sehen, wie heute im Zeitalter von Hightech und Globalvermarktung, in Wilmersorf ganz anders eine der wunderbarsten Schokoladen hergestellt wird, die man kaufen kann. Das Berliner "Folge Magazin" durfte bei Hamann filmen und Interviewfragen stellen. Absolut sehenswert!

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