Berliner Literatur

Lesungen online

Lesungen online In Zusammenarbeit mit dem Literarischen Salon Britta Gansebohm können sie bei uns ausgewählte Lesungen aus aktuellen Büchern als Audiomitschnitt hören. Bequem daheim am PC oder unterwegs auf ihrem MP3-Player. Zum Beispiel: Kathrin Schmidt, Michael Obert und Jenny Erpenbeck.

Neues Buch von Ella Danz

Schatz, schmeckt’s dir nicht? Helene, Anfang 40, ist überaus zufrieden mit ihrem perfekt eingerichteten Leben im beschaulichen Berlin-Charlottenburg. Auch nach zwanzig Jahren noch glücklich verheiratet, frönt sie mit Hingabe ihrer großen Leidenschaft – dem Kochen. Ihre kulinarischen Kreationen sind berühmt und ihre Tischgesellschaften legendär. Unliebsame Konkurrenz hat sie in der Vergangenheit mit Kreativität und Fantasie aus dem Weg geräumt. Bis eine neue Kollegin im Büro ihres Mannes auftaucht: Diane Blume. Ökologisch engagiert, der Esoterik verschrieben, voll Energie und positiver Ausstrahlung. Und – was das Schlimmste ist – Vegetarierin! Helene ist entsetzt und holt zum Gegenschlag aus … Wenn Kochen zur Obsession wird - eine mörderische Geschichte, ebenso köstlich wie bösartig.

Gmeiner Verlag, Meßkirch, 12. Juli 2010, TB, 11,90 €, ISBN: 978-3-8392-1109-0

Vorankündigung Literaturfestival

15.09.10 bis 26.09.10 Verschiedene Veranstaltungsorte Infos unter: www.literaturfestival.com

Berliner Literatur

Gemütliche Jubelfeier im BKA

15 Jahre Literarischer Salon Britta Gansebohm

Berliner Literatur

Tangovorführung

Wo kann man in gemütlicher Atmosphäre ausgewähler Literatur lauschen und den AutorInnen danach im lockeren Gespräch begegnen? Wo erlebt man ein niveauvolles Kontrastprogramm zur alltäglichen Fernsehberieselung? Die Lösung: im Literarischen Salon Britta Gansebohm, der jetzt im Berliner BKA seinen fünfzehnten Geburtstag feierte. Zur Gratulation gekommen waren viele WeggefährtInnen und Freunde des Salons und der Salondame Britta Gansebohm. Das umfangreiche Lesungsprogramm des Jubeltages wurde abgerundet durch musikalische Darbietungen und eine Tangovorführung. Wieder einmal konnten die Besucher des Salons, unter ihnen viele Stammgäste, interessante Literatur kennenlernen. Britta Gansebohm hat sich mit ihrem Salon wahrlich um die Kultivierung guter Literatur verdient gemacht.

Der Literarische Salon" wurde im Mai 1995 im Maleratelier Manfred Niepel in der ehemaligen Schultheißbrauerei auf dem Kreuzberg gegründet, zog 1996 ins neue Maleratelier in die Danziger Straße um, wanderte weiter nach Wilmersdorf ins Theater WindSpiel und war von 1998 bis 2004 im Podewil beheimatet. Seit 2005 gastiert Britta Gansebohm mit ihrem Salon im BKA-Theater.

Viele Autorinnen und Autoren hatten im Salon ihre ersten öffentlichen Auftritte vor einem größeren Publikum in Berlin. So z.B. 1995 Jan-Peter Bremer und Kathrin Röggla, 1996 Ulrich Peltzer, 1997 Alexa Hennig von Lange
und Felicitas Hoppe, 1998 Ulrike Draesner, Rainer Merkel, David Wagner und Martina Wimmer, 1999 Michael Lentz, Julia Franck und Judith Hermann, 2000 Björn Kuhligk, Jan Wagner, Karen Duve, Thea Dorn, Norman Ohler, Terézia Mora und Selim Özdogan, 2001 Norbert Zähringer, Anna Katharina Hahn, Thor Kunkel, Marko Martin u.s.w.

Britte Gansebohm und ihre Gäste


Übrigens: "Der Literarische Salon" ist unabhängig und wird nicht von öffentlichen Geldern finanziert. Seit 2005 gibt es deswegen den Verein "Freunde und Förderer des Literarischen Salons e.V.", in dessen Satzung die Förderung sowohl der Gegenwartsliteratur als auch der Völkerverständigung verankert ist.

Weitere Informationen gibt es im Veranstaltungsarchiv (nach Jahreszahlen geordnet) unter www.salonkultur.de und ausgewählte Lesungsmitschnitte aus dem Literarischen Salon können sie auch bei uns hören.

BookReporter.de


Berliner Bahnen von Horst Bosetzky (-ky)

Berliner Literatur

Der bekannte Krimiautor Horst Bosetzky outet sich in seinem knapp 300 Seiten umfassenden Werk „Berliner Bahnen“ als absoluter Fan des schienengebundenen Nahverkehrs in der Spreemetropole. Liebevoll schildert er Geschichten rund um die Menschen, die früher und heute mit den Berliner Bahnen unterwegs waren und sind.

Als kleiner Junge erwachte bereits die große Liebe zu Straßenbahnen in Horst Bosetzky. Mit der Straßenbahn ging es zur geliebten Oma quer durch die Stadt und zu anderen spannenden Zielen. Neben den Erlebnissen bei diesen Fahrten werden auch technische Details beschrieben, die vor allem älteren Berlinern noch in liebevoller Erinnerung geblieben sind. Zum Beispiel das „Abklingeln“ kurz vor der Weiterfahrt, das kraftraubende manuelle Weichen stellen oder das „Ritzenschieben“.

Natürlich kommen in Bosetzkys lesenswertem Werk auch die U-Bahnen und S-Bahnen nicht zu kurz. Die Berliner S-Bahn ist für den Autor nicht nur ein Verkehrsmittel, sondern ein Lebensgefühl. Mit ihr ging es zur Lehre, zur Arbeit und in die Uni. Kenntnisreich und sehr kurzweilig schildert Bosetzky Strecken und Bahnhöfe von S- und U-Bahnen, widmet sich nebenbei auch humorvoll der Typologie von Wartenden und zurückbleibenden Fahrgästen auf den Bahnhöfen.

Das Buch ist eine Fundgrube für alle Fans des Berliner Bahnverkehrs.

Erschienen bei dtv
Dezember 2000
282 Seiten, einige historische Fotos, 10 Euro


Berliner Literatur

Sonderseiten zum Thema Krimistadt Berlin

Krimistadt Berlin

In Berlin leben viele Krimiautorinnen und Autoren und die Stadt ist oft auch Handlungsort in Kriminalromanen. Wir bieten ihnen einige hoffentlich interessante Informationen über Krimis aus Berlin. Dazu gibt es ca. 77 Minuten Audiobeiträge zum Thema. (be) >>>

Die Autorinnenvereinigung 13 Schwestern

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